Pistazienkernöl - der Omega-Fettsäuren-Lieferant

12. April 2018

Pistazienkernöl wird, wie es der Name schon verrät, aus den kleinen, grünen Pistazien gepresst. Der Pistazienbaum ist vorranging in der Türkei, Syrien und im Iran angesiedelt und bevorzugt warmes Klima. Pistazienbäume können aber auch hierzulande angebaut werden.

Wussten Sie, dass zum Ernten der Pistazien mindestens zwei Bäume nötig sind?

Die Pistazie ist zweihäusig, das bedeutet dass die männlichen und weiblichen Blüten auf verschiedenen Bäumen wachsen. Um die Pflanze zu bestäuben, damit sie sich fortpflanzen kann, sind also immer mindestens zwei Bäume notwendig.

Pistazienkernöl für die Kosmetik

Ähnlich wie Mandelöl, besitzt Pistazienkernöl ein besonders ausgewogenes Verhältnis an einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Es eignet sich daher ebenfalls sehr gut für kosmetische Formulierungen. Das Öl trägt zur Regeneration der Haut bei und versorgt diese mit viel Feuchtigkeit. Aufgrund dieser tollen Eigenschaften, wird es häufig in Hautpflegeprodukten, Sonnenschutzmitteln oder Nagelpflegeprodukten verwendet. In der kosmetischen Industrie wird häufig die raffinierte Qualität bevorzugt, da es geruchs- und farbneutral ist.

Pistazienkernöl in der Küche

Als Speiseöl wird meist die kaltgepresste oder geröstete Qualität des mediterranen Öls bevorzugt. Durch das leicht nussige Aroma eignet es sich ideal zum Verfeinern von Dressings, Dips und Saucen. Gerade beim Grillen passt es hervorragend zu Blattsalaten, Garnelen, Hummer oder geräuchertem Lachs. Aber auch Desserts lassen sich mit ein paar Tropfen verfeinern.

Probieren Sie doch einfach mal folgendes Rezept:

3 Kugeln Vanilleeis in einen Becher geben, ein paar Tropfen geröstetes Pistazienkernöl darüber träufeln und mit gehackten Pistazien garnieren.

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